«Puls» vom 4.2.2019

Immer öfter ist es unvorhersehbar, ob spezielle Krebsmedikamente bezahlt werden oder nicht. «Puls» lässt Betroffene und Kassenvertreter zu Wort kommen. Und: Bedrohlicher Blutdrucksenker HCT, Expertenchat Bluthochdruck, bessere Frühchen-Überwachung, Sehbehinderte auf der Loipe.

Beiträge

  • Krankenkassen – Willkür bei Krebsmedikamenten?

    Immer öfter ist es unvorhersehbar, ob lebenswichtige Krebsmedikamente im Rahmen von Ausnahmegesuchen bezahlt werden oder nicht. Onkologen schlagen Alarm und fordern faire Abgabebedingungen. «Puls» lässt Betroffene zu Wort kommen. Im Studio stellt sich der Krankenkassenverband Curafutura der Kritik.

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  • Blutdrucksenker HCT – Ungehörte Warnung vor bösen Nebenwirkungen

    390'000 Menschen in der Schweiz schlucken Hydrochlorothiazid (HCT) zur Blutdrucksenkung. Vor drei Monaten warnten die Behörden, dass der Wirkstoff das Hautkrebs-Risiko erhöhen kann. «Puls»-Recherchen zeigen: Die wichtige Warnung ist bei Ärzteschaft wie Patienten kaum angekommen.

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  • Expertenchat: Bluthochdruck

    Expertenchat: Bluthochdruck

    Dr. Andreas Brauchlin, Prof. Franz Messerli und Prof. Sven Streit haben Ihre Fragen zum Thema Bluthochdruck und Wirkstoff HCT beantwortet.

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  • Frühchen im Spital – Weniger Kabel, weniger Stress

    Herzfrequenz und Atmung von Frühgeborenen müssen in der ersten Phase rund um die Uhr kontrolliert werden. Die Sensoren auf der Haut hängen aber nicht nur an störenden Kabeln, sondern produzieren auch bis zu 90 Prozent Fehlalarme. Hochsensible Kameras sollen dies nun besser und diskreter erledigen.

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  • Mit fremden Augen auf der Loipe – Wintersport der besonderen Art

    Sehbehinderte sind beim Wintersport auf fremde Augen angewiesen. Dass dies dem Spass im Schnee keinen Abbruch tut, beweist der «Puls»-Besuch in einem ganz speziellen Ferienlager, wo Blinde mit speziellen Langlauf-Guides auf der Loipe unterwegs sind.

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