Klein, schwarz, eiskalt

Espresso kennen die meisten als klassischen «Hallowach» am Morgen oder als Abschluss einer üppigen Mahlzeit. Daraus lassen sich aber auch eiskalte Köstlichkeiten zaubern.

Zwei Gläser mit geeistem Kaffee auf einem Küchentuch. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Die Granita lässt sich je nach Vorliebe noch mit einem Klacks Schlagrahm versehen. imago

Espresso eiskalt!

4:47 min, aus A point vom 29.06.2015

SRF-Kochexpertin Maja Brunner präsentiert drei italienische Espresso-Variationen für heisse Tage, die auch gut und gerne als Dessert dienen. Wichtig: Den Espresso vor dem Essen zubereiten, damit er genügend Zeit zum Gefrieren hat.

Die nachfolgenden Rezepte basieren auf 400 ml starkem Espresso. Gezuckert wird nach eigenem Gusto.

Caffè freddo

Den noch warmen Espresso mit Zucker süssen und auskühlen lassen.

Den ausgekühlten Espresso für mindestens zwei Stunden in den Kühlschrank stellen.

Eiskalt geniessen. Wer mag, serviert den Caffè freddo mit Eiswürfeln.

Espresso am Stängeli

Den noch warmen Espresso mit Zucker süssen und vollständig auskühlen lassen.

Den ausgekühlten Espresso in Stängeli-Glacé-Förmli giessen und im Tiefkühler durchfrieren lassen.

Granita

Den noch warmen Espresso mit Zucker süssen und vollständig auskühlen lassen.

Den ausgekühlten Espresso in eine Metallform giessen und diese in den Tiefkühler stellen. Ungefähr im Halbstunden-Takt mit einer Gabel den gefrierenden Espresso durchrühren, bis die Masse die Konsistenz eines «grobkörnigen» Sorbets hat.

In Schälchen servieren. Wer mag, gibt noch einen Klacks Schlagrahm drauf.