«Puls» vom 26.11.2012

Beiträge

  • Palliativmedizin - Konzept mit Lücken

    Wer unheilbar krank ist fühlt sich von den Ärzten und Spitälern häufig alleine gelassen. Zu wenig Aufklärung, zu wenig psychologischen Support, zu wenig Betreuung der Angehörigen. Dabei sind immer mehr Spitäler bestrebt, auf die speziellen Bedürfnisse der Palliativpatienten einzugehen. Damit die Betroffenen ihr letztes Wegstück bei bestmöglicher Lebensqualität gehen können. Doch noch ist es ein weiter Weg bis dahin.

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  • Prostatakrebs - Überwachen statt behandeln

    Die Diagnose Prostatakrebs ist für viele Männer ein Schock. Doch in mindestens einem Drittel der Fälle braucht es vorerst keinen Eingriff. Das bestätigt jetzt auch wieder eine neue Studie: Die aktive Überwachung kann unnötige Operationen und Bestrahlungen vermeiden und so viele Männer vor Nebenwirkungen wie Inkontinenz und Impotenz bewahren. Doch wie lebt es sich mit dem Wissen, dass man den Krebs in sich trägt?

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  • Mobiler Augenservice - Besser sehen im Altersheim

    In Riehen/BS halten ein Optiker und ein Augenarzt regelmässig Sprechstunde im Altersheim: Das mobile Team kümmert sich um trockene Augen, schlecht sitzende Brillen oder zu schwache Gläser - zum Nutzen der Heimbewohner und des Personals. Der Servicetag für die zumeist Hochbetagten muss gut organisiert sein.

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  • Das Versuchskaninchen - Senfmehl-Bad und Chilipflaster

    Es gibt Leute, die schwören beim Essen auf scharfen Dijonsenf und feuriges Chili con Carne. Und es gibt solche, die baden ihre Füsse in Senfmehl oder lassen sich Chilipflaster aufkleben. Es soll helfen für eine gute Durchblutung und gegen Verspannungen. Wie sich das so anfühlt? Das «Puls»-Versuchskaninchen Sarah Allemann hat's erlitten.

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