«Puls» vom 23.4.2018

Beiträge

  • Psychiatrische Hilfe – Besser zuhause statt in der Klinik

    Wenn psychisch Kranke zuhause bleiben können und deren Ärzte und Betreuer sie dort besuchen, hat dies grosse Vorteile. Nicht nur kostet dies weniger als ein Klinikaufenthalt, die Erkrankten genesen in den eigenen vier Wänden auch rascher. Das Modell der «stationsäquivalenten Behandlung zuhause» als Ersatz für einen Aufenthalt in der psychiatrischen Klinik wird in einzelnen Schweizer Städten bereits praktiziert. Für den schweizweiten Einsatz kämpfen Fachleute aber noch vergebens.

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  • Experten-Chat: Psychische Probleme

    Experten-Chat: Psychische Probleme

    Thomas Bögli, Andreas Daurù und Liliana Paolazzi von Pro Mente Sana beantwortet am Montag von 21:00 bis 23:00 Uhr Ihre Fragen – live im Chat.

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  • Zeckenstich – Chronische Borreliose seltener als angenommen

    Borrelien-Infektionen durch Zeckenstiche sind zwar häufig, verursachen aber weit weniger schwere Langzeitverläufe als bisher angenommen. Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie sagt, dass viele vermeintliche Borreliose-Patienten eigentlich unter anderen Krankheiten leiden. Konzentrationsstörungen, chronische Müdigkeit oder wandernde Schmerzen seien oft gar nicht auf einen Zeckenstich zurückzuführen.

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  • Schlechte Seniorenzähne – Mehr Kontrollen im Altersheim

    Mit dem Zähneputzen nehmen es viele Senioren nicht mehr so genau, und gerade in Altersheimen schaut ihnen oft niemand in den Mund. Gut die Hälfte der Gebisse sind deshalb in desolatem Zustand und Quelle schwerer Krankheiten. Der Kanton Graubünden schaut nicht länger weg: Seit Anfang Jahr ist hier für jedes Altersheim ein eigener Zahnarzt Pflicht.

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  • Augenkrebs – Warnsignal weisses Leuchten

    Rote Augen auf Videos und Fotos sind lästig, aber normal. Die durchblutete Netzhaut reflektiert das Licht rot, was zum entsprechenden Effekt führt. Ist die Reflektion aber weiss, ist Vorsicht geboten: Dahinter kann sich ein Retinoblastom verstecken, ein Tumor, der schlimmstenfalls zum Verlust des Auges führt. Eine einfache Abklärung beim Augenarzt sorgt für Gewissheit – wie bei Enea Tamani, der mit seiner Familie Teil des «Puls»-Experiments «Smartphone-Verzicht» war.

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  • Pulsmix

    Schlechte Nachrichten für Allergiker: 2018 ist die Pollenbelastung deutlich stärker als im Vorjahr. Und durch den Klimawandel dauert die Pollensaison auch noch länger.

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