«Puls» vom 19.12.2016

Wie weiter nach einem Unfall oder einer schweren Diagnose? Ein querschnittgelähmter Sportler, ein Intensivmediziner und eine Parkinson-Patientin sprechen darüber, was schwere gesundheitliche Einschnitte bedeuten und wie es gelingt, sich trotzdem dem Leben zuzuwenden.

  • Die Pflegefachfrau Doris Wieland war 47 Jahre alt, als sie die Diagnose Parkinson erhielt. Im Laufe der Jahre berichtete «Puls» über das Fortschreiten der Krankheit und über ihren Entscheid, eine Hirnoperation im Wachzustand zu wagen
  • Intensivmediziner Peter Steiger ist am Universitätsspital Zürich täglich mit Situationen konfrontiert, in denen es um Leben und Tod geht. Selbst wenn er Leben retten kann, bedeutet das meist für die Betroffenen, dass vieles anhin anders sein wird. «Puls» hat dazu das Schicksal eines jungen Mannes weiterverfolgt, der Anfang des Jahres mit schwersten Brandverletzungen auf die Intensivstation eingliefert wurde.
  • Ronny Keller, der seit seinem Eishockey-Unfall querschnittgelähmt ist, hat mittlerweile wieder in ein geregeltes Leben zurückgefunden. Ein Besuch von «Puls» dieses Jahr zeigt, dass er trotzdem immer wieder Rückschläge verkraften muss. Gabriela Bühler, selbst seit neun Jahren im Rollstuhl, erzählt, wie sie als Betreuerin am Paraplegikerzentrum neue Patienten auf solche Tiefpunkte vorbereitet und wie sie selbst damit umgeht.

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