«Puls vor Ort» am Cybathlon

Mit immer ausgefeilteren technischen Hilfsmitteln wird versucht, körperliche Behinderungen zu überwinden. Was ist heute möglich und wie nahe ist man dem Traum von der uneingeschränkten Bewältigung des Alltags? «Puls» besucht den Cybathlon der ETH Zürich und spricht mit Experten und Betroffenen.

Moderatorin Pascale Menzi begab sich für «Puls» in die Swiss Arena in Kloten, wo am 8. Oktober ein besonderer Wettkampf über die Bühne gegangen ist: Körperlich Behinderte traten gegeneinander an, aber nicht wie an den Paralympics, um sich sportlich zu messen. Vielmehr standen ihre Hilfsmittel im Mittelpunkt des Interesses: Welche Technik ist die Bessere?

Beiträge

  • Leben ohne Arm

    Wie sich das Hirn zuerst an eine Prothese gewöhnen muss und wie es sich mit damit lebt, erzählt Michel Fornasier. Er ist ohne Arm aufgewachsen und trägt heute eine Hightech-Armprothese. Was ist heute und in naher Zukunft damit möglich?

  • Laufen im Roboter-Skelett

    Echte Hoffnung für Rollstuhlfahrer? Pascale Menzi betrachtet aktuelle Modelle aus der Nähe und spricht mit dem querschnittgelähmten Ex-Eishockeyspieler Ronny Keller über seine Erfahrungen. Eine Physiotherapeutin des Paraplegikerzentrums Nottwil gibt Einblicke in die Therapie mit moderner Assistenztechnologie.

  • Geräte steuern mit Gedanken

    Was nach Science Fiction klingt, ist heute bereits ein Stück weit Realität – und eine grosse Hoffnung für Menschen, die nicht in der Lage sind, sich technische Hilfsmittel über körperliche Impulse nutzbar zu machen.

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