«Puls» vom 10.6.2013

Beiträge

  • Übermässiges Schwitzen – was hilft?

    Tellergrosse Schweissflecken unter den Armen, schweissnasse Hände und Füsse: Es gibt Menschen, die schwitzen viel, auch ohne Anstrengung oder Hitze. Hyperhidrose nennen das die Fachärzte. Sie bieten spezielle Deos, aber auch die Behandlung der Schweissdrüsen mit Strom oder Botox-Spritzen an. Die radikalste Methode ist das Absaugen von Schweissdrüsen aus der Unterhaut.

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  • «Endobarrier» – Dauerhaft schlanker durch den Darmschlauch?

    Ein Schlauch im Darm soll die Kilos purzeln lassen. Der dünne 60 Zentimeter lange Schlauch wird über den Mund in den Zwölffingerdarm geführt und bremst dort die Nahrungsaufnahme. Nach einem Jahr wird er wieder entfernt. Die neue Methode aus den USA kommt jetzt auch in der Schweiz zum Einsatz. Ein nachhaltiger Eingriff?

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  • Kampf gegen Darmkrebs – Der Mann hinter dem Urner Vorsorgemodell

    In puncto Darmkrebsvorsorge ist der kleine Bergkanton Uri ein Vorbild: Ab 50 können Urnerinnen und Urner auf Kosten des Kantons zur Darmspiegelung. Massgeblich zu verdanken haben sie das dem Chefarzt des Kantonsspitals Uri, Urs Marbet. Der gebürtige Basler engagiert sich für die Bekämpfung des Darmkrebs und hat in der Fachwelt mit einer Studie aus Uri für Aufsehen gesorgt. «Puls» stellt den umtriebigen Darmspezialisten vor.

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  • Promis gegen Krebs – Was bewirken Douglas, Jolie & Co.?

    Angelina Jolie sorgte mit ihrem Brustentfernungs-Geständnis für Aufsehen, Michael Douglas kurz darauf mit der Erklärung, ein HP-Virus, wahrscheinlich übertragen durch Oralsex, sei für seine Kehlkopfkrebs-Erkrankung verantwortlich gewesen. Was bewirken diese öffentlichen Bekenntnisse?

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