«Puls» vom 3.6.2013

Beiträge

  • Medikamentensucht im Alter – Wenn die Pille zur Gewohnheit wird

    Fachleute warnen: Senioren werden schon bald zur grössten Gruppe von suchtkranken Menschen. Jeder fünfte Mann, der in ein Altersheim eintritt, ist alkoholabhängig. Jede vierte Frau über 74 Jahre nimmt täglich Schmerz-, Schlaf- oder Beruhigungsmittel – häufig mehr als medizinisch nötig. Wo ist die Grenze? Was können Angehörige tun? Wann ist sogar ein Entzug in einer stationären Klinik nötig? «Puls» klärt auf und gibt Tipps.

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  • Navi im OP – Unsichtbare Krebsherde in der Leber aufspüren

    Ist die Leber voller Krebsableger, war die Chirurgie bisher ohne Chance. Im weichen Gewebe war es nicht möglich, auch kleinere Herde zu finden und gezielt zu entfernen. Am Inselspital Bern wird nun eine neue Operationstechnik mit einem Navigationssystem verwendet. Damit ist es möglich, Krebsherde in der Leber aufzuspüren und zu entfernen, die der operierende Chirurg mit blossem Auge nicht sieht.

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  • Die Blindenbotschafterin – Kampf für mehr Verständnis

    Verständnis schaffen für die Probleme und Anliegen von Sehbehinderten. Das ist die Mission von Helene Zimmermann. Für den Schweizerischen Bindenbund reist die spät erblindete Lehrerin aus dem Glarus zu Schulklassen und an Kurse in der ganzen Schweiz, um Brücken zu schlagen zwischen Sehenden und Sehbehinderten.

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  • Riesenbärenklau – Verbrennungsgefahr nach Pflanzenkontakt

    Dass in die Schweiz eingeführte Pflanzen nicht immer nur ein Problem für Naturschützer sind, zeigt das Beispiel Riesenbärenklau. Vor über 150 Jahren als Geschenk eines Zaren nach Deutschland gelangt, breitet sie sich seit einigen Jahrzehnten auch in der Schweiz rapide aus. Das Problem: Gelangt ihr Saft auf menschliche Haut, führt dies bei Sonnenbestrahlung zu schweren Verbrennungen. In vielen Kantonen wird darum versucht, dem Riesenbärenklau auf den Pelz zu rücken.

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