«Puls» vom 4.1.2016

Zum Jahresbeginn blickt «Puls» zurück auf bewegende Schicksale und Themen der letzten Jahre. Welche Wünsche sind für die Betroffenen in Erfüllung gegangen, welche nicht?

Diese Frage beantworten im Studio unter anderen ein Ehemann, der seit Jahren seine demente Frau betreut, ein junger Mann, der eine neue Lunge erhalten hat und eine Ärztin, die extreme Frühgeborene betreut.

Weiter blickt Puls in der ersten Sendung im neuen Jahr zurück auf die Ebola-Epidemie, die auch dank dem grossen und mutigen Einsatz von freiwilligen Helferinnen und Helfern eingedämmt werden konnte. Mit dem Berner Neurochirurgen Andreas Raabe ist überdies ein Mediziner zu Gast, der für die Entfernung von bestimmten Hirntumoren eine neue Operationsmethode entwickelt hat. Diese Methode wurde innert weniger Jahre weltweit zum Standard.

Schicksalsschlag Demenz

In mehreren Folgen hat «Puls» über das Schicksal des Ehepaars Baumann berichtet. Bei Annette Baumann wurde 2006 Alzheimer diagnostiziert. Ihr Ehemann Karl betreut sie seither und musste damit klarkommen, dass Erinnerungen und geistige Fähigkeiten seiner Frau immer mehr verloren gingen. Wie er trotzdem positiv damit umgehen kann, sagt er im Gespräch im Studio.

Als «Puls» Ivan Skrbec zum ersten Mal besuchte, war er noch ein Teenager, aber schon so schwer lungenkrank, dass er bald gestorben wäre. «Puls» zeigte einige Monate später, wie er eine Spenderlunge erhielt und besuchte ihn jetzt wieder. Im Studio spricht er über das Leben mit der neuen Lunge und seine Pläne.

Elternwünsche und Wirklichkeit

Kinder, die mehrere Wochen zu früh auf die Welt kommen, überleben heute dank der Spitzenmedizin viel besser, nicht immer aber ohne Folgen für ihre spätere Gesundheit. «Puls» blickt zurück auf die Geschichte von Sarah und Giulia. Beide wurden von der Zürcher Entwicklungspädiaterin Bea Latal betreut. Sie erzählt im Studio unter anderem davon, wie sie konfrontiert ist mit den Wünschen von Eltern, die auch bei extremen Frühgeburten ein vollständig gesundes Kind erwarten.

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