Oberaargauer Lesebuch und was es für eine Gummibootfahrt alles braucht

«Querfeldeins» 2012

Die Literaturredaktion stellt das Oberaargauer Lesebuch vor. Und Simon Thiriet erkundigt sich, was vor aber auch während einer Gummibootfahrt zu bedenken ist, damit die Fahrt auch zum Vergnügen wird.

Beiträge

  • Das Oberaargauer Lesebuch

    Im roten Leinenbändchen finden Freunde des Oberaargaus Amüsantes und Lehrreiches. 27 Autorinnen und Autoren, aufgewachsen oder wohnhaft in der Region, haben Kurzgeschichten, Gedichte oder Betrachtungen beigesteuert.

    Die Geschichten sind, mal fiktiv, mal biografisch, in Hochdeutsch oder im Dialekt geschrieben. Sie zeigen einen aktuellen Querschnitt der literarischen Landschaft des Oberaargaus.

    Der in Langenthal aufgewachsene Pedro Lenz ist einer der bekanntesten Namen im Inhaltsverzeichnis. Er erinnert sich an «seinen» Oberaargau, und das ist vor allem die Aare, der Wald und der Nebel.

    Oberaargauer Lesebuch, Herausgeber: Daniel Gaberell

    Susanne Sturzenegger

  • Nicht ungefährlich: Mit dem Gummiboot auf den Fluss

    Gerade auf fliessenden Gewässern überschätzen sich viele Freizeitkapitäne. Mit ein paar Tipps und dem richtigen Verhalten lassen sich heikle Situationen jedoch meist vermeiden.

    «Erkundigen Sie sich auf jeden Fall zuerst über den Flusslauf, den Sie abfahren möchten», rät Christoph Müller von der Beratungsstelle für Unfallverhütung. So lassen sich die grössten nautischen Herausforderungen (z. B. Brückenpfeiler, Wasserschwellen) bereits im Vorfeld erkennen. Und dann rät der Fachmann auch zu Rettungswesten, speziell wenn kleine Kinder mit im Boot sitzen.

    Überraschenderweise ist nicht die Robustheit oder die Qualität des Gummiboots das Wichtigste bei eine solchen Wasserfahrt, es sind die Ruder. Hier sind die mitgelieferten Ruder meist ungenügend. Es lohnt sich deshalb, noch einmal ein paar Ruder dazuzukaufen.