Angehörige von psychisch Erkrankten

Wenn ein Familienmitglied mit Fieber im Bett liegt, weiss man, was zu tun ist: Für Ruhe Sorgen, Tee kochen, oder wenn's schlimmer wird, den Arzt rufen. Was aber, wenn ein Familienmitglied an einer Depression oder einer Angststörung erkrankt?

Angehörige von psychisch erkrankten Menschen leiden mit. Sie möchten helfen. Aber wie? Sie möchten ihren Liebsten beistehen, kommen aber früher oder später an ihre Grenzen. Was können Angehörige tun? Und wer hilft ihnen?

Sibylle Glauser, Leiterin Angehörigenberatung Universitäre Psychiatrische Dienste (UPD) Bern, weiss Rat.

Moderation: Mike La Marr, Redaktion: Christine Hubacher