Bouldern: Klettern ohne Seil für Körper und Kopf

Ein Ganzkörpertraining, Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit – und Kopfarbeit. Das ist Klettern. Und Bouldern ist Klettern ohne Seil bis Absprunghöhe. Weniger Material, aber nicht weniger Spass. Ein Trendsport, der in der ganzen Schweiz Kletterhallen aus dem Boden spriessen lässt.

Frau beim bouldern
Bildlegende: Bunt, bunter, Boulderhalle. Colourbox

Im Moment sind wegen des Coronavirus alle Kletterhallen geschlossen. Aber warum nicht davon träumen, was man nach der Coronazeit ausprobieren will?

Mirjam Utz von der Kletterhalle Momentum im Olten schwärmt vom Bouldern:

«Jedes Kind klettert auf Bäume. Klettern bedeutet, ein Hindernis zu bewältigen. Klettern ist etwas intuitives.»

«Man muss kaum etwas mitbringen. Man muss nicht trainieren, um bouldern zu können. Man geht bouldern und die Fitness, die Ausdauer, die Kraft, die Beweglichkeit entwickeln sich.»

«Wenn ich an der Wand bin, konzentriere ich mich nur darauf, es lenkt mich ab von dem rundum, ich bin voll bei der Sache.»

Wer sich für das Bouldern interessiert: Kletterhallen gibt es in allen Regionen und die meisten bieten Schnupperkurse an.

Redaktion: Brigitte Wenger