Die perfekte Rösti

In der Schweiz gilt sie fast schon als Nationalgericht: die Rösti. Die Aargauer braten ihre Rösti mit Zwiebeln, die Appenzeller scheibeln fetten Käse in ihre Rösti und die Luzerner ergänzen den Kartoffelkuchen mit Hörnli.

Und doch ist es erstaunlich, wie wenige Köche eine wirklich gute Rösti zubereiten können. Zu trocken, zuwenig fest oder nicht in einem Stück auf dem Teller. Der Ratgeber zeigt, wie die Rösti variert werden kann und zu Hause sicher gelingt.

Tipps für die eigene Rösti:

  • Die goldene Kruste kommt nicht von ungefähr; zum Braten einer Rösti wird mindestens 3 Esslöffel (gesottene) Butter benötigt.
  • Akrobatik beim Umkehren: Rösti zum Umdrehen zackig auf einen (leicht geölten) Teller oder Bratpfannendeckel stürzen. Dann in die Rösti vorsichtig in die Pfanne zurückgleiten lassen.
  • Rösti mal anders: mit Speckwürfeli, mit in Streifen geschnittenen Zwiebeln, mit Hörnli oder Schabzieger. Ausgezeichnet schmeckt die Rösti auch vermischt mit an der Raffel geriebenen Aepfeln.

Moderation: Reto Scherrer, Redaktion: Myriam Zumbühl