Fotos – wie zeige ich mich von meiner besten Seite

Wer kennt diesen Moment nicht, die Kamera blitzt und unser Lächeln wirkt eher verkrampft als locker, wenn wir das berühmte «Cheese» schreien.

Professionelles Make-Up wirkt auf Fotos.
Bildlegende: Professionelles Make-Up wirkt auf Fotos. zvg/ Mirco Rederlechner

Doppelkinn, zerzaustes Haar oder gar Schweissperlen auf der Stirn. Viele erschrecken, wenn sie sich selber auf dem Foto betrachten.  Sei es aus Eitelkeit, oder einfach weil man das Gefühl hat, sich nicht von seiner fotogenen Seite gezeigt zu haben.

Im «Ratgeber» gibt der SRF-Fotograf Fotograf Mirco Rederlechner wertvolle Tipps, wie man richtig vor der Kamera posiert und sich von seiner schönsten Seite zeigt. «Grundsätzlich sollte man sich selber mögen und dazu stehen, wie man ist. Man sollte sich immer vor Augen halten, dass ein Foto eine Momentaufnahme ist. Fehlt die Lust sich ablichten zu lassen, dann sieht man das folglich auf dem Foto. Lieber sein lassen und sich zu einem anderen Zeitpunkt fotografieren lassen».

Zu Jahresbeginn sind wieder viele Leute auf Stellensuche und schreiben Bewerbungen. Auch da sollte man auf die richtige Auswahl des Bewerbungsfotos achten. «Je nach Firma oder Job ist das Bewerbungsfoto ein wichtiger Bestandteil und vermittelt dem Betrachter den ersten Eindruck über den Bewerber», sagt Rederlerchner. Darum gilt: M;an soll sich Zeit nehmen, um die Bilder zu machen. Auf jeden Fall ist lachen erlaubt, jedoch sollte es nicht aufdringlich oder übertrieben wirken.

Moderation: Dani Fohrler, Redaktion: Pascale Folke