Giersch, Geissfuss, Baumtropfen: Ein «Gjätt»für Gourmets

Eigentlich ist die Pflanze eine wahre Überlebenskünstlerin. Aus kleinsten Wurzelteilchen, die nach dem Jäten im Boden bleiben, kann sie wieder Blätter und Blüten treiben. Das macht sie bei Gartenmenschen nicht unbedingt beliebt.

Jäten ist darum auch nur dort angesagt, wo der Giersch eben erst Fuss gefasst hat. Wuchert er schon kräftig, ist ihm nur noch mit gröberem Geschütz beizukommen, beispielsweise mit dem Rasenmäher. Feinschmecker pflücken sich zarte Blätter und Blüten aber auch für in die Küche! 

Weitere Themen im Beitrag:
• Giersch schmeckt roh und gekocht
• Lichtundurchlässige Folie und Rasenmäher
• Pflanzen, die gegen den Giersch ankommen

 

Moderation: Michael Brunner, Redaktion: Doris Rothen