Griesgrämig oder doch lieber lustig?

Wer mit Humor durch das Leben geht, der fühlt sich wohler. Er fördert den Kontakt zu den Mitmenschen und die Gesundheit. Humor kann nämlich Stress abbauen und hat oft einen positiven Einfluss auf unser Immunsystem und den Kreislauf.

Wie aber kann man seinen Humor pflegen, gerade wenn es im Leben vielleicht nicht so viel zu Lachen gibt? Wie kann man humorvoller werden? Und wie verändert sich der Humor mit dem Alter? Ein Gespräch mit der DRS-Ratgeberpsychologin Bettina Ugolini.

Tipps:

  • Machen Sie sich ständig klar: Lachen ist sehr gesund und macht das Leben leichter. Suchen und geniessen Sie bewusst Freude, Spass und Ausgelassenheit.
  • Setzen Sie Lachen und Lächeln gezielt ein: In zwischenmenschlichen Beziehungen ist Lachen das Schmiermittel, da es Selbstvertrauen erhöht und die Gemeinschaft fördert. Hemmungen und Blockaden werden frei gemacht, Selbstmitleid wird reduziert.
  • Bei jeder Art und Weise des Gebrauchs von Humor ist zu beachten, dass dieser wohlwollend und wertschätzend eingesetzt wird. Kein Spott oder Ironie oder Zynismus!

Moderation: Yvonne Dünser, Redaktion: Christine Schulthess