Picknick: mehr als Cervelat und Chips

Der Sommer lockt uns nach draussen, auf die Terrasse oder in den Wald. Zum Bewegen, zum Ruhen und natürlich auch zum Essen. Der Stecken ist schnell gespitzt, die Wurst über dem Feuer, der Chipssack offen. Doch ein Picknick kann auch origineller und gesünder sein.

Das romantische Picknick mit Decke und Korb lässt vielen von uns das Herz höher schlagen.
Bildlegende: Das romantische Picknick mit Decke und Korb lässt vielen von uns das Herz höher schlagen. colourbox.com

«Ab und zu eine Wurst ist ok», sagt DRS-Ernährungsberaterin Beatrice Conrad. «Für ein regelmässiges Picknick ist die Wurst jedoch zu fettig. Es gibt tolle Alternativen.»

Wasser wird schnell schwer

Gemüsespiessli, Fetaspiessli, Kartoffeln im Feuer, Gemüsestängeli als Ergänzung, Teigwaren- und Reissalate, Nussgebäck, Pizzamuffins, Beerenmuffins. Wer weiss wie, hat auch die Alternativen schnell parat.

Damit man nicht schwer tragen muss, ist die richtige Verpackung wichtig. Vor allem die Getränke machen den Rucksack schnell zu schwer. Je länger der Ausflug, desto wichtiger ist jedoch, genügend Wasser dabei zu haben.

Abfall nicht vergessen!

Sowieso muss bei längeren Ausflügen oder Wanderungen die richtige Nahrung in den Rucksack. Dörrfrüchte sind leichter als frisches Obst, Studentenfutter gibt Kraft und Trockenfleisch das nötige Salz.

Und am Schluss vom Picknick nicht vergessen: Alles, was man mitgebracht hat, wieder nach Hause nehmen.

Moderation: Reto Scherrer, Redaktion: Brigitte Wenger