Warum barfuss gehen so gesund ist

Unsere Füsse können aufatmen. Endlich sind die Tage wärmer und wir können ab und zu mal barfuss durch die Gegend gehen. Das tut nicht nur dem Gemüt, sondern auch dem Körper gut. Barfuss gehen kurbelt die Durchblutung an und stärkt die Fussmuskulatur.

Eine Frau geht barfuss im seichten Wasser.
Bildlegende: Barfuss gehen weckt nicht nur Kindheitserinnerungen, sondern ist auch gesund. Keystone

Allzu oft schenkt man den Füssen zu wenig Beachtung, obwohl sie uns das Leben lang tragen. Immer in Schuhen und auf flachen Böden unterwegs zu sein, kann zum Problem für die ganze Körperhaltung werden. Umso mehr sollte man seinen Füssen Zeit widmen - und ab und zu mal barfuss gehen. Die Kinder machen es uns vor: Wann immer sich eine Gelegenheit bietet, gehen sie barfuss: im Garten, über Wiesen und Steine oder sogar im Bach.

Christian Heel, Leiter der Spiraldynamik-Akademie Zürich, gibt Tipps zum Barfuss-Gehen:

  • In der Schweiz gibt es unzählige Barfusspfade, auf denen man seinen Füssen etwas Gutes tun kann. Sie bieten den passenden Untergrund, um die Fussmuskulatur in Form zu bringen.
  • Sommerzeit ist auch Wanderzeit: Machen Sie ab und zu eine Pause und ziehen Sie die Schuhe aus! Es ist nicht nur ein schönes Gefühl, sondern auch gesund, den Fuss auf den Naturboden zu setzen.
  • Integrieren Sie das Barfuss-Gehen in den Alltag: Zuhause in der Stube - oder noch besser draussen im Garten.

Moderation: Sandra Schiess, Redaktion: Pascale Folke