Was bleibt, sind Erinnerungen – und Ferien-Geld

Souvenirs sind das eine, was aus dem Ferienort in den Alltag mitgenommen wird. Am Ferienende bleibt aber oft auch ausländisches Geld übrig. Was tun mit der fremden Währung, die im Urlaub wichtig, zuhause aber nutzlos ist?

Blick auf einen Haufen Banknoten verschiedenster Währungen
Bildlegende: Was tun mit übrigem Feriengeld? Noten lassen sich oft einwechseln. Colourbox

Andreas Akermann vom Vermögens-Zentrum VZ rät, sich genau zu erkundigen.

  • Fremdes Geld in Schweizer Franken wechseln ist nur bei den gängigen Währungen möglich, und nur bei Banknoten. Achtung vor Gebühren.
  • Bei Euro oder Dollar lohnt es sich unter Umständen, sie zu behalten. Man wird ja vielleicht bald wieder in ein Euro- oder Dollar-Land reisen. Vorteil: die Wechselkursdifferenz ist dann schon bezahlt.
  • Vorsicht ist angesagt, wenn Bargeld zuhause aufbewahrt wird: Diebstahlgefahr. Vorsicht auch bei alten Banknoten, deren Geldwert irgendwann verfallen könnte.
  • Für die nächsten Ferien: möglichst wenig Bargeld mitnehmen, mit Kreditkarte bezahlen oder Bargeld im Ferienland beziehen. Achtung bei exotischen Ländern: vorab informieren, ob Sie dort Bargeld beziehen können.

Moderation: Sandra Schiess, Redaktion: Krispin Zimmermann