Wenn die Katze im Smartphone lebt

Je nach Format ist das virtuelle Haustier ein teurer Spass oder eine lustige Freizeitbeschäftigung.

Der Roboterhund im Haushalt.
Bildlegende: Der Roboterhund im Haushalt. Colourbox

Ende der 1990er-Jahre kamen sie auf: Die Tamagotchi, Furbys, der Aibo – kleine Spielzeuge für Kinder und Erwachsene, die ein Tier simulieren sollen. Dann war es lange still, die Tamagotchi und Aibo wurden zu Grabe getragen. Vor ein paar Jahren machte eine neue Generation von virtuellen Haustieren von sich reden. Doch für den Katzen-Ersatz reicht es noch lange nicht.

Nicht so schlau wie Alexa und Siri

Es gibt viele simpel gestrickte Roboterhaustiere, die jedoch kaum so «intelligent» sind, wie wir es beispielsweise von digitalen Assistenten her kennen und gewöhnt sind (Alexa, Siri, Google-Assistent). Sony hat den Roboterhund «Aibo» im Jahr 2017 neu aufgelegt, doch mit 3000 US-Dollar ist der kleine Hund kaum erschwinglich.


Virtuelle Haustiere taugen schon eher:


«My Tamagotchi Forever»: Die App-Version des Ur-Tamagotchi

«Hellopet»: Virtuelles Haustier auf dem Smartphone

«Pou»: Fiktives Wesen als Haustier

«Neko Atsume – Kitty Collector»: Herzige Katzen füttern und unterhalten

«The Sims Pet Expansion Pack»: Ergänzung zum Computerspiel «Die Sims»

Moderation: Michael Brunner, Redaktion: Méline Sieber