Buddhistische Tradition und zeitgenössische Kunst

  • Montag, 17. Oktober 2011, 10:03 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Montag, 17. Oktober 2011, 10:03 Uhr, DRS 2
  • Wiederholung:
    • Montag, 17. Oktober 2011, 22:06 Uhr, DRS 2

In einem abgelegenen buddhistischen Kloster in Südkorea wird einer der grössten Schätze der Menschheit verwahrt: Die Tripitaka Koreana, die buddhistische Bibel sozusagen. Sie wird tausend Jahre alt. Nun kommt es zu einer Begegnung mit Gegenwartskunst. 

Das Heinsa-Kloster liegt in der Bergwelt im Süden Koreas, vier Stunden von Seoul. Es besteht aus einer zentralen Tempelanlage sowie mehreren Nebentempeln und ist eines der grössten unter den zweitausend buddhistischen Klöstern in Südkorea.
Bildlegende: Das Heinsa-Kloster liegt in der Bergwelt im Süden Koreas, vier Stunden von Seoul. Es besteht aus einer zentralen Tempelanlage sowie mehreren Nebentempeln und ist eines der grössten unter den zweitausend buddhistischen Klöstern in Südkorea. Sascha Renner.

Hoch in den südkoreanischen Bergen, im weltberühmten buddhistischen Kloster Haeinsa, wird einer der grössten Schätze der Menschheit bewahrt: die Tripitaka Koreana - das, was für die Christen die Bibel oder für die Muslime der Koran ist. Aus diesem Grund kommt es in dem abgeschlossenen Kloster zu einer aussergewöhnlichen Begegnung: Internationale Kunstschaffende stellen im und um den Tempel aus.

Aber was hat ein traditionelles buddhistisches Kloster mit zeitgenössischer Kunst gemeinsam? Mehr als man denkt.

Autor/in: Sascha Renner