Das heftige Kino der jungen Griechen

Bei «Kino» und «Griechenland» denken die meisten Leute an den tanzenden Alexis Sorbas und die Musik von Mikkis Theodorakis, allenfalls an den ehrwürdigen Regie-Grossmeister Theo Angelópoulos.

Aber seit etwa zwei Jahren tauchen weltweit an den Festivals griechische Filme einer neuen Generation auf.

Es sind wütende, provokative und sehr ungewöhnliche Filme. Wie kommt ein Land, das politisch und wirtschaftlich dermassen blockiert ist, zu diesem kreativen Schub auf der Leinwand?

Eine Nachfrage bei den griechischen Filmemacherinnen und Filmemachern Athina Tsangari, Yannis Ekonomides und Argyris Papadimitropoulos.

Autor/in: Michael Sennhauser