Der Schweizer Filmemacher Daniel Schmid

Einer der sperrigsten und interessantesten Filmemacher der Schweiz war Daniel Schmid. Einem breiten Publikum wurde er 1999 mit der Schweizer Politsatire «Beresina oder die letzten Tage der Schweiz» bekannt.

Der im Jahr 2006 an Krebs gestorbene Regisseur wanderte in jungen Jahren vom bündnerischen Flims nach Berlin, später nach München und Paris aus. Sein Frühwerk ist geprägt von seiner Freundschaft mit Rainer Werner Fassbinder.

Ein Dokumentarfilm würdigte vor einem Jahr den Filmemacher posthum. «Le chat qui pense» heisst das Porträt von Benny Jaberg und Pascal Hofmann.

Ein Gespräch mit den beiden und mit Daniel Schmids Produzent Marcel Hoehn.

Autor/in: Brigitte Häring