Die fünf Irrtümer der Kunst- und Kulturförderung

Spätestens seit den 80er-Jahren, als Jugendliche gegen die einseitige Kulturpolitik der Stadtbehörden rebellierten, wird in der Schweiz öffentlich und in regelmässigen Abständen über Kulturförderung nachgedacht und debattiert.

Nun behauptet der Journalist Wolfgang Böhler, dass die Kunstförderung auf fünf Irrtümern beruht.

Qualität, Innovation und Popularität seien keine Kriterien der Förderung, so Böhler. Pro-Helvetia-Chef Pius Knüsel, Hedy Graber, Direktorin des Migros Kulturprozent, die Schriftstellerin Ruth Schweikert und  Andrea Thal von «Les Complices» nehmen dazu Stellung.

Redaktion: Karin Salm