Einfamilienhaus zwischen Wahn und Wirklichkeit

Das Einfamilienhaus ist ein Erfolgsmodell: 950 000 Einfamilienhäuser stehen in der Schweiz - das sind 58 Prozent der Wohnbauten.

Trotz Erfolg hat das Einfamilienhaus nicht nur Freunde: Dieses «Hüsli» sei ein unverschämter Kulturlandvernichter und schuld an der Urbanisierung des ländlichen Raumes, sagen Kritiker.

Jüngst nun behaupten auch Immobilienspezialisten, dass das Einfamilienhaus allmählich seinen Reiz verlieren würde: In peripheren Gebieten sinken Nachfrage und Preise. Bereits ist von Einfamilienhaus-Brachen die Rede.

Karin Salm hat bei Urbanisten, Architekturhistorikern und Immobilienspezialisten nachgefragt.

Autor/in: Karin Salm