«Strukturwandel der Öffentlichkeit» von Jürgen Habermas

Der Philosoph und Sozialwissenschaftler Juergen Habermas, 2006.
Bildlegende: Der Philosoph und Sozialwissenschaftler Juergen Habermas, 2006. Keystone

Mit seiner Habilitationsschrift zur historischen und soziologischen Analyse von Begriff und Erscheinungsformen bürgerlicher Öffentlichkeit legte der damals 33-jährige Philosoph Jürgen Habermas den Grundstein zu seinem Ruhm als Leitfigur einer kritischen Theorie von Gesellschaft, Politik und Medien.

Was sagt uns dieser Text heute? Welche Befunde des Buches sind gültig geblieben, und inwiefern hat sich die Struktur der Öffentlichkeit seither weiter verändert?

In der Reflexe-Serie «Denkstoffe» legt Michael Haller, Publizist (früher Schweizer SPIEGEL-Korrespondent) und Medienwissenschafter, seine Erfahrung mit und seine aktuelle Einschätzung von Habermas‘ Studie im Gespräch mit Hans Ulrich Probst dar.

Erstausstrahlung am 14.März 2012

Autor/in: Hans Ulrich Probst