Totgesagte leben länger – zeitgenössische Malerei in Solothurn

  • Donnerstag, 25. Juli 2013, 10:03 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Donnerstag, 25. Juli 2013, 10:03 Uhr, Radio SRF 2 Kultur
  • Wiederholung:
    • Donnerstag, 25. Juli 2013, 22:06 Uhr, Radio SRF 2 Kultur

Schon manches Mal wurde sie totgesagt und lebt doch immer noch. Trotz digitaler Bilderflut ist das analoge Medium zeitgenössische Malerei quicklebendig; das zeigt die Ausstellung «Das doppelte Bild. Aspekte zeitgenössischer Malerei» im Kunstmuseum Solothurn.

Philip Akkerman: Self-Portrait No. 139, 2012 (Ausschnitt)
Bildlegende: Philip Akkerman: Self-Portrait No. 139, 2012 (Ausschnitt) Philip Akkerman/Rob Kollaard, Den Haag

In der Reduktion liegt die Stärke. Nur zwölf zeitgenössische Positionen zeigt die internationale Malerei-Ausstellung in Solothurn. Und konzentriert sich dabei auf Künstlerinnen und Künstler, die mit der Malerei das eigene Genre, seine Fähigkeiten und seine Geschichte reflektieren.

Die gezeigten Künstlerinnen und Künstler aus der Schweiz, den Niederlanden und Deutschland beweisen mit malerischem Gestus konzeptionelle Stärke. Reflexe unternimmt einen Ausstellungsrundgang.

Autor/in: Ellinor Landmann