Twitter und Facebook statt Buch und Zeitung

Internet und SMS, Twitter, Facebook und Konsorten werden auch von Menschen benutzt, die weder Bücher noch Zeitungen lesen. Gerät das Lesen im klassischen Sinn also in den Hintergrund?

Wenn ja, mit welchen gesellschaftlichen Konsequenzen? Wenn nein, wie bereichern die digitalen Medien die uralte Kulturtechnik des Lesens?

Franziska Hirsbrunner hat bei der Germanistikprofessorin Barbara Naumann, dem Bildungsforscher Urs Moser und bei Susanna Bliggenstorfer, der Direktorin der Zentralbibliothek Zürich, nachgefragt.

Erstausstrahlung 11. März 2011.

Autor/in: Franziska Hirsbrunner