Wim Wenders und «Pina» in 3D

Jahrelang hat Wim Wenders nach einer Möglichkeit gesucht, die Arbeit der Tanztheaterpionierin Pina Bausch filmisch adäquat umzusetzen. Und ausgerechnet, als er mit den neuen 3D-Verfahren endlich einen Weg gefunden hatte, ist sie gestorben.

Wim Wenders bei den Dreharbeiten zu «Pina».
Bildlegende: Wim Wenders bei den Dreharbeiten zu «Pina».

Nun ist «Pina» zur postumen Hommage des Filmemachers und der Mitglieder der Pina-Bausch-Company an ihre Freundin geworden - und zugleich der erste Arthouse-Dokumentarfilm in 3D.

Ein Gespräch mit Wim Wenders.

Autor/in: Michael Sennhauser