Cocoa Tea: Langjähriger Dacenhall-Star

Cocoa Tea gehört zu den frühen Dancehallstars, die nicht nur mit ein paar wenigen Tophits brillierten, sondern die sich über die Jahre behaupten konnten.  Seine entspannte, warme Stimme war einprägsam und perfekt, nicht nur für Dancehall, sondern auch für Loversrock, der melodiöse Bruder des Dancehall. Cocoa Teas erstes Album erschien 1985. Darauf vertreten waren praktisch alle seine Hits der vorangehenden Jahre.

In den frühen 1990er Jahren spielte Cocoa Tea zwei kritische Songs über den Golfkrieg ein: No Blood For Oil und Oil Ting, beide durften im jamaikanischen Radio nicht gespielt wurden. Danach veröffentlichte er weitere Alben und hatte mit den Singles Can't tek weh yuh gal 1999 und 2008 mit Barack Obama Nummer eins Hits. Der Reggae Special heute über ein erstaunlich konstantes Ausnahmetalent.

 

Gespielte Musik

Autor/in: Simon Steuri