Das Magazin - Minimalistisches Wohnen in Basel als neuer Trend?

  • Samstag, 2. März 2019, 12:03 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Samstag, 2. März 2019, 12:03 Uhr, Radio SRF 1
  • Wiederholung:
    • Samstag, 2. März 2019, 17:15 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Sonntag, 3. März 2019, 17:20 Uhr, Radio SRF Musikwelle

Im Basler Erlenmatt-Quartier steht ein neues Wohnatelierhaus. Das sind Lofts, welche nur mit dem Nötigsten ausgestattet sind. Eine Heizung beispielsweise fehlt. Dafür zahlt der Mieter nur etwa die Hälfte des in Basel üblichen Mietpreises. Ein Konzept, welches Schule machen soll.

Wohnatelierhaus Basel
Bildlegende: Im Wohnatelierhaus findet sich nur das Allernötigste. SRF

Weiter in der Sendung:

[00:03:33] BE: Die Krux mit der Ausländermotion
Migrantinnen und Migranten haben in Bern seit zwei Jahren die Möglichkeit eine Motion einzureichen, sich und ihre Ideen einzubringen. Ein politisches Instrument, welches ihnen eine aktivere Teilnahme ermöglicht. Theoretisch. Wie andernorts auch wird diese Motion selten genutzt. Eine erste ist nun eingegangen.

[00:06:58] LU: Auf dem Wasserweg zu den Verletzten an der Fasnacht
An der Luzerner Fasnacht hat es auch Rettungsschwimmer. Diese patrouillieren mit einem Schlauboot auf der Reuss. Einerseits retten sie Menschen aus dem Wasser, andererseits transportieren sie Einsatzkräfte über das Wasser. Die SLRG macht dies im zweiten Jahr, da jedes Jahr mehr Menschen in der Altstadt Luzern unterwegs und die Gassen verstopft sind.

[00:09:45] TG: Fasnachtslied aus der Feder eines Nazi-Propagandisten
Das «Groppenlied». Es ist eigentlich nicht wegzudenken von der Groppenfasnacht in Ermatingen am Bodensee. Und doch wird es ab sofort nicht mehr gesungen. Der Stadt-Archivar von Konstanz hat nämlich herausgefunden, dass das traditionsreiche Stück von einem SS-Mann komponiert wurde, von einem Gauleiter und möglicherweise von einem Kriegsverbrecher.

[00:12:03] SO: Die Gross-Baustelle als Publikumsmagnet
Erst kürzlich wurde im Kanton Solothurn das Verbot zur Betretung von Nationalstrassenbaustellen aufgehoben. Die Verordnung stammte aus den 60er Jahren und wurde damals extra eingeführt, weil beim Bau der Autobahn A1 derart viele Schaulustige zur Baustelle liefen und dort zuschauten. Darum gab es deshalb beim Betreten einer Autobahnbaustelle eine Busse von mindestens 10 Franken. Ein Relikt aus einer anderen Zeit.

Moderation: Sandra Schönenberger