Thurgau verbannt erneut das Frühfranzösisch

Das Thurgauer Kantonsparlament will das Volksschulgesetz ändern und einen neuen Paragrafen einfügen, in dem es heisst: «Französisch wird erst auf der Sekundarstufe I unterrichtet». Das Parlament stimmte nach einer emotionalen Debatte in erster Lesung mit 64 zu 53 Stimmen für die Gesetzesänderung.

Kind im Schulzimmer
Bildlegende: Sprachenstreit im Thurgauer Parlament: Kinder seien von zwei Fremdsprachen überfordert. Keystone

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Moderation: Michael Breu