Tiefere Strafen im ASE-Prozess

Im Berufungsprozess um den riesigen Anlagebetrug der ASE Investment hat das Aargauer Obergericht den ehemaligen Verwaltungspräsidenten zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und vier Monaten verurteilt. Der Beschuldigte wollte einen Freispruch. Die Strafen in erster Instanz waren jedoch höher.

Die ASE hatte ihren Sitz in Frick AG
Bildlegende: Die ASE hatte ihren Sitz in Frick AG Keystone

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Moderation: Benedikt Erni