Aargauer Billet-Automaten wollen keine Nötli

Der A-Welle-Verbund rüstet die neuen Automaten nicht mit Notenprüfern aus, weil die Maschinen sonst zu teuer gewesen wäre.

Weitere Themen:

  • «Radiologisch» gewinnt den Solothurner Jugendprojektwettbewerb 2009
  • Pro Natura Aargau warnt vor falschem Umweltschutz
  • Gregor Stähli im Skeleton-Weltcup schlecht gestartet

Beiträge

  • Aargauer Billett-Automaten: Münz und Karten Ja, Nötli Nein

    Die neuen Billet-Automaten im Aargau für Bus und Regionalbahnen nehmen keine Noten an. Bezahlen kann man mit Münzen und Karten. Der A-Welle-Verbund hat die Automaten nicht mit Notenprüfern ausgerüstet, weil die Maschinen sonst zu teuer gewesen wären.

    Die Automaten können dafür sämtliche Billette, Mehrfahrtenkarten und sogar Monatsabonnemente ausdrucken. Die neuen Automaten werden überall im Kanton installiert, weil im Aargau ab Dezember ein neuer Tarifverbund gilt.

    Andreas Capaul

  • «Radiologisch» gewinnt Solothurner Jugendwettbewerb

    Die Radiostation «Radiologisch» ist das beste Jugendprojekt im Kanton Solothurn dieses Jahres. Diesen Entscheid hat am Donnerstag die kantonale Jugendförderung gefällt. «Radiologisch» ist eine von Jugendlichen und jungen Erwachsenen betriebene Radiostation.

    Sie sendete von Mitte September bis Mitte Oktober in der Region Solothurn. Vor allem Musik von jungen Bands ging über den Äther. Und «Radiologisch» begleitete die Solothurner Herbstmesse intensiv.

    Stefan Ulrich

  • Pro Natura warnt vor falschem Umweltschutz

    Die Umweltorganisation Pro Natura will nicht, dass man Weiden vor Bibern schützt. Auf einer Insel in der Aare haben nämlich Unbekannte die Stämme von grossen Weiden mit Drahtgittern umwickelt. Offenbar wollen sie die Bäume schützen, damit der Biber sie nicht annagt und fällt.

    Pro Natura weist darauf hin, dass die Biber den Bäumen gar nicht schaden können. Strünke von gefällten Weiden würden sofort wieder ausschlagen. Und sogar abgebissene Äste könnten wieder Wurzeln schlagen. So habe es immer genug Weiden und damit auch genug Futter für die Biber.

    Stefan Ulrich

Moderation: Stefan Ulrich