Bahnstrecke Döttingen-Bad Zurzach wird modernisiert

Der geplante Ausbau der Stellwerke und Bahnhöfe ermöglicht bessere Verbingungen vom Unteren Aaretal ins Limmattal oder nach Zürich.

Weiter in der Sendung:

  • Die Dividendenkürzung der Axpo macht für den Kanton Aargau, welcher viele Axpo-Aktien besitzt, 3 Millionen Franken aus.
  • Immer mehr Gemeinden in der Region sind von Strassensalz-Mangel betroffen.
  • Solothurner Fasnächtler können am Fasnachtsdienstag mit dem Nachtbus nach Hause reisen. 
  • Ein Müsterchen des Schnitzelbank-Abends im Solothurner Muttiturm.

Beiträge

  • Solothurn: Nachtbusse für Fasnächtler am Dienstag

    In Solothurn können Fasnächtler am kommenden Fasnachtsdienstag, 16. Februar 2010, lange feiern - und dennoch mit dem öffentlichen Verkehr nach Hause fahren. Die Nachtbusgesellschaft «Moonliner» fährt ausnahmsweise unter der Woche. Es gilt am Fasnachtsdienstag im Wesentlichen der gleiche Fahrplan wie jeweils an normalen Wochenendnächten.

    Roman Portmann

  • Bessere Bahnverbindungen für das untere Aaretal

    Die SBB wollen die Strecke zwischen Döttingen und Bad Zurzach auf Vordermann bringen. Die Bahnstationen Bad Zurzach, Döttingen und Koblenz sollen modernisiert werden.

    Dies bringe bessere S-Bahnverbindungen ins Limmattal und nach Zürich, wie das Aargauer Verkehrsdepartement am Freitag mitteilte. Die SBB tragen 80 Prozent der Kosten von 70.5 Millionen Franken. Der Rest verteilt sich auf den Kanton und die Gemeinden. Das Kantonsparlament muss im Sommer darüber entscheiden.

    Roman Portmann

  • Weniger Axpo-Dividende: minus 3 Millionen Franken für den Aargau

    Die Axpo will die Dividende für das letzte Geschäftsjahr von 4.30 Franken pro Aktie auf 3.75 Franken senken. Für den Grossaktionänr Kanton Aargau bedeutet dies, es gelangen 3 Millionen Franken weniger in die Kasse als im Vorjahr. Statt 22 Millionen Franken sind es «nur» 19 Millionen Franken.

    Auf das Gesamtbudget des Kantons gerechnet ist dies jedoch kein sehr grosser Betrag.

    Christiane Buechli

Moderation: Roman Portmann, Redaktion: Remo Vitelli