«Burglind»: Der Solothurner Wald ist fit für den Klimawandel

Januar 2018: Der Sturm Burglind zerstört im Kanton Solothurn 200 Hektaren Wald. 130 Hektar forstet man nun wieder auf. Man pflanzt ganz verschiedene Sorten, solche, die Trockenheit besser ertragen als Tanne und Buche. Auf 70 Hektaren überlässt man die Natur sich selber. Burglind wird so zur Chance.

Zerstörter Wald mit Setzlingen von Jungbäumen.
Bildlegende: In Kestenholz wurden 16 Hektaren Wald zerstört. SRF

Weiter in der Sendung:

  • Oftringen: Die Asylunterkunft wurde vermutlich von einem ehemaligen Bewohner angezündet
  • Flugplatz Grenchen: Heikle Situation durch Drohne im An-/Abflugraum
  • Frühlingsserie: Besuch in Bellach bei der Carrosserie Hess AG