Deponie gefährdet Fusionspläne im Niederamt

Die Deponie Rothacker gefährdet die Fusion von Walterswil und Däniken.

Weitere Themen:

  • Die Regionalpolizei Zofingen hat mit Markus Wickihalter aus Brittnau wieder einen neuen Chef
  • Am Stadttheater Solothurn feiert das Stück «Die 39 Stufen» Schweizer Erstaufführung.
  • Das Aargauer Kunsthaus zeigt an der Weihnachtsausstellung die Werke von 68 Künstlerinnen und Künstlern.

Beiträge

  • Jahresausstellung im Aargauer Kunsthaus

    68 von 216 Aargauer Künstlerinnen und Künstlern (wohnhaft oder Heimatort im Aargau) stellen Ihre Werke im Aargauer Kunsthaus aus. Ausgewählt von einer Jury sind Videoarbeiten, Bilder, Fotografien, Skultpuren und Installationen zu sehen.

    Ausgestellt sind diese vom 28.11.2009 bis am 10.1.2010 in Aarau. Gleichzeitig eröffnet die Austellungsreihe für junge Kunst «CARAVAN 5».

    Mit dabei in der Jury sind Mitglieder des Aargauer Kuratoriums. Sie haben 40 der 68 ausgestellten Werke ausgewählt und davon 12 Künstlerinnen und Künstler prämiert. Sie erhalten Förderbeiträge zwischen 10'000 und 30'000 Franken. Ebenso prämiert wird Peter Fischer an der Vernissage am Freitag. Er erhält den Kunstpreis der Neuen Aargauer Bank. Dieser wird seit 1996 verliehen und ist mit 10'000 Franken dotiert.

    Christiane Büchli

  • Fusion Walterswil-Däniken auf Eis gelegt

    Solange nicht definitiv klar sei, dass die Deponie Rothacker in Walterswil kein teurer Sanierungsfall werde, solange sei eine Fusion für Däniken kein Thema mehr. Dies sagt der Gemeindepräsident von Däniken auf Anfrage. Walterswil muss nun also das Ergebnis der weiteren Untersuchungen abwarten.

    Diese werden erst für Ende 2010 erwartet. Der Kanton Solothurn gab am Mittwoch bekannt, dass in der Deponie tatsächlich vereinzelt Sonderabfälle gelagert sind. Welcher Art diese sind, ist aber nicht bekannt.

    Roman Portmann

  • Baustopp für grösstes Sonnenkraftwerk der Schweiz in Birr AG

    Es hätte das grösste Sonnenkraftwerk der Schweiz werden sollen auf dem Dach einer Fabrikhalle der Alstom Schweiz im aargauischen Birr. Nun lässt die Alstom das Projekt überraschend fallen - aus finanziellen Gründen.

    Die Projektpartner bedauern den Entscheid. Das 16-Millionen-Projekt sei zumindest im derzeitigen wirtschaftlichen Umfeld nicht umsetzbar, wie alle Beteiligten am Donnerstag in einer gemeinsamen Medienmitteilung festhielten. Bei einer Detailplanung seien Mehrkosten in zweistelliger Millionenhöhe aufgetaucht. Die Alstom Schweiz teilte darauf ihren Projektpartnern BKW, deren Tochtergesellschaft Sol-E Suisse AG und der AEW Energie AG mit, den Entscheid rückgängig zu machen. Die Stromfirmen bedauern den Entscheid und hoffen auf eine spätere Umsetzung. Das Kraftwerk hätte auf einer 300 Meter langen und 200 Meter breiten Produktionshalle der Alstom Schweiz in Birr AG entstehen sollen. Ab Anfang 2010 hätte es über 800 Haushalte versorgen sollen. Die Idee dazu kam von der Alstom Schweiz.

    Remo Vitelli

  • Hitchcock Klassiker im Stadttheater Solothurn

    Mit «Die 39 Stufen» gelingt dem Ensemble eine überzeugende Schweizer Erstaufführung. Ein turbulenter Theaterabend erwartet das Publikum, witzig, komisch, skurril und schnell.

    Vier Schauspieler verkörpern ein paar Dutzend Figuren in diesem Spionagekrimi, in einer Mischung aus Realität, Film und Theater.

    Andrea Affolter

Moderation: Remi Bütler, Redaktion: Remo Vitelli