Freispruch im Prozess um den tödlichen Schwimmunfall in Brugg

Die Lehrerin, die im Prozess um den tödlichen Schwimmunfall in Brugg angeklagt war, ist freigesprochen worden. Vor zwei Jahren starb ein Junge im Schwimmunterricht.

Weitere Themen in dieser Sendung

  • Der Aargauer Grosse Rat hat sich für vier Sonntagsverkäufe pro Jahr ausgesprochen.
  • Geht es nach dem Aargauer Grossen Rat, gibt es bald eine Hürde für Parteien bei Grossratswahlen.

Beiträge

  • Prozess gegen Lehrerin in Brugg

    Eine Primarlehrerin musste sich vor dem Bezirksgericht Brugg verantworten. Sie ist der fahrlässigen Tötung angeklagt. Vor zweieinhalb Jahren starb ein Kind im Schwimmunterricht. Noch heute abend sollte das Urteil gefällt sein.

    Christiane Büchli

  • Die Angst vor dem Schwimmunterricht

    Seit dem tödlichen Unfall im Schwimmunterricht in Brugg vor zweieinhalb Jahren sind viele Lehrerinnen und Lehrer verunsichert. Bei den Schulleitungen haben sich Fragen nach der Haftung im Unglücksfall gemehrt. Der Kanton Aargau hat Empfehlungen für den Schwimmunterricht herausgegeben.

    An den Schulen in Baden finden «Wassergewöhnungskurse» statt, das Interesse sei gross, sagen die Organisatoren. Ein ähnliches Angebot gibt es in Menziken, Reinach und Obersiggenthal.

    Roman Portmann

  • Aargauer Grosser Rat will Hürde für Kleinparteien

    Bei den Aargauer Grossratswahlen soll für kleine Parteien eine Wahlhürde eingeführt werden. Der Regierungsrat muss dem Parlament Vorschläge für ein entsprechendes Quorum präsentieren.

    Dies beschloss der Grosse Rat am Dienstag mit 65 gegen 61 Stimmen. Im Parlament machte sich vor allem die SVP-Fraktion für das FDP-Postulat stark.

Moderation: Barbara Mathys, Redaktion: Remi Bütler