Geschäftsführer von ASE bleibt auf freiem Fuss

Das Aargauer Obergericht hat in einem der grössten Schweizer Betrugsfälle geurteilt und reduzierte die Strafen deutlich. Der ehemalige ASE-Geschäftsführer muss neun anstatt sieben Jahre ins Gefängnis. Seine Strafe hat er im vorzeitigen Strafvollzug bereits abgesessen.

Gerichtsskizze eines Angeklagten.
Bildlegende: Die Verantwortlichen im ASE-Betrugsfall erhalten tiefere Strafen. SRF

Weiter in der Sendung:

  • Regierung will neue Zentrale der Aargauer Kantonspolizei nun planen.
  • Ein Aargauer produziert die CD einer Walliserin, die Aargau wohnt: Adrian Stern und Sina im Interview.

Moderation: Ralph Heiniger, Redaktion: Andreas Brandt