Keine Bahn mehr auf den Weissenstein?

Der Streit um die Seilbahn Weissenstein geht in eine nächste Runde. Die Seilbahn AG wehrt sich gegen Aussagen des Heimatschutzes, es könne keine neue Bahn auf den Solothurner Hausberg geben.

Weiter in der Sendung:

  • Heinz Triebold, seit 60 Jahren FC Aarau Fan, über den Abstieg seiner Mannschaft

 

Beiträge

  • Gar keine Bahn mehr auf den Weissenstein?

    Die historische Sesselbahn, eine neue Gondelbahn - oder überhaupt keine Bahn mehr auf den Weissenstein? Das ist die Frage, die sich die Region Solothurn nun stellt.

    Der Schweizer Heimatschutz und der Verein «Pro Sesseli» stellen sich nämlich mittlerweile auf den Standpunkt: «Entweder die historischen Sesseli - oder überhaupt keine Bahn». Umgekehrt heisst es von der Seilbahn Weissenstein AG: «Entweder die neuen Gondeln - oder überhaupt keine Bahn.» Für den Tourismus-Direktor der Region Solothurn wäre dies schlicht «eine Katastrophe».

    Remo Vitelli

  • Tarifverbund Nordwestschweiz mit mehr Fahrgästen

    Der Tarifverbund Nordwestschweiz hat sich 2009 erneut positiv entwickelt: Die Zahl der Fahrgäste stieg um 1,7 Prozent auf die neue Rekordmarke von gegen 208 Millionen. Die Einnahmen liegen mit 225 Millionen Franken 1,2 Millionen über dem Wert des Vorjahres.

    Gegen 8 Prozent der verkauften Abonnemente gingen an Kunden im Kanton Aargau, gegen 5 Prozent in den Kanton Solothurn.

  • Widerstand gegen Fusion Baden - Neuenhof

    Eine «IG Pro Baden» hat sich am Freitag zum ersten mal zu Wort gemeldet. Mit einem Flugblatt macht das Komitee auf die Nachteile aufmerksam, die eine Fusion Badens mit dem ärmeren Neuenhof mich sich bringen würde. Die Abstimmung über eine Fusion Baden - Neuenhof findet am 13. Juni statt.

    Christian Salzmann

  • Auf Flucht vor Polizei in Aare gestürzt

    Auf der Flucht vor einer Personenkontrolle der Polizei ist ist ein 17-Jähriger in Brugg in die Aare gestürzt. Dabei erlitt der Jugendliche Verletzungen am Rücken uns musste nach seiner Rettung ins Spital transportiert werden.

    Die Polizei hatte die Personalien einer Gruppe von rund 15 Jugendlichen überprüfen wollen. Sie war von Anwohnern informiert worden, die Jugendlichen würden sich ungebührlich benehmen und Sachbeschädigungen verüben.

  • Heinz Triebold bedauert den Abstieg des FC Aarau

    Der FC Aarau ist nach 29 Jahren in der höchsten Schweizer Fussball-Liga abgestiegen. Für Heinz Triebold ist dieser Abstieg ein trauriges Ereignis. Er berichtete jahrelang für das Regionaljournal über den FC Aarau und ist seit über 60 Jahren mit dem Verein verbunden.

    Triebold arbeitete unter anderem 25 Jahre lang im Vorstand, unter anderem als Vizepräsident. Heinz Triebold kritisiert im Gespräch mit dem Regionaljournal diverse Fehler der heutigen Führungsriege und ist überzeugt, dass der FC Aarau bald wieder in die höchste Spielklasse aufsteigen wird.

    Alex Moser

Moderation: Christian Salzmann, Redaktion: Andreas Capaul