Konkurrenz für PSI: Inselspital Bern will Protonentherapie-Zentrum

Das Inselspital Bern will ein Protonentherapiezentrum eröffnen. Im Moment führt ausschliesslich das PSI in Villigen solche Krebs-Therapien durch.

Weiter in der Sendung

  • Olten will Kleinholzstadion sanieren
  • Aarauer Rekruten testen HiTec- Socken

 

Beiträge

  • Kanton Aargau streicht 6 IV-Renten

    Bei der Bekämpfung des mutmasslichen Missbrauchs von IV-Leistungen hat die Aargauer Sozialversicherungsanstalt (SVA) im vergangenen Jahr 174 Fälle untersucht und sechs Renten gestrichen. Die SVA reichte vier Strafanzeigen ein und ordnete sieben Observationen an.

    Durch die Rentenstreichungen spart man ca. 2,5 Millionen Franken.

    Christian Salzmann

  • Michel Gammenthalers Freude über «Salzburger Stier»

    Der Aargauer Kabarettist und Zauberkünstler Michel Gammenthaler wird mit dem renommierten Kleinkunstpreis «Salzburger Stier» ausgezeichnet.

    Er freut sich sehr über diese Anerkennung - und ist vor der Presiverleihung gehörig nervös, wie er im Interview mit dem Regionaljournal Aargau Solothurn zugibt.

    Remo Vitelli

  • Protonen-Zentrum in Bern als Konkurrenz zum Aargau?

    Am Berner Inselspital soll ein Nationales Protonentherapie-Zentrum für Krebskranke entstehen. Drauf haben sich die Universitätsspitäler Bern, Basel, Genf und Lausanne verständigt.

    Bislang ist das Paul Scherrer Institut (PSI) im Aargauer Villigen das einzige Institut in der Schweiz, das eine solche Therapie anbietet. Der Kanton Aargau findet ein Zentrum in Bern nicht nötig, das PSI reiche gut, auch gerade weil dieses bereits mit dem Unispital Zürich zusammenarbeite, sagte Balz Bruder, Sprecher des Aargauer Gesundheitsdepartementes.

    Christiane Büchli

  • Sockentest für Armee in Aarau «erfolgreich»

    Rekruten der Kaserne Aarau prüften im Auftrag der Armee diese Woche in einem Härtest High-Tech-Socken und den neuen Kampfstiefel. Fazit: Auftrag erfüllt, Anti-Blasen-Socken sind wohl machbar.

    Die 60 Rekruten mussten die zehn einzelnen Prototyp-Socken aus verschiedenen Fasern täglich auf einem einstündigen, 6,5 Kilometer langen Marsch tragen. Nun werten Forscher der EMPA die Daten aus. Resultate gibt es ca. Mitte Juni. Das Sockentestprojekt in Aarau kostete die Armee rund 30'000 Franken.

    Christiane Büchli

Moderation: Christian Salzmann, Redaktion: Alex Moser