Minus 19 Grad im Schwarzbubenland

Letzte Nacht erreichte die Kältewelle in der Schweiz ihren Höhepunkt. Kältester Ort in der Region Aargau Solothurn war Breitenbach im Schwarzbubenland mit minus 19 Grad.

Weitere Themen:

  • Auch in den ehemaligen Judendörfern Endingen und Lengnau wurde während der letzten acht Tage Chanukka gefeiert.
  • Selbst ein Olympiamedaillengewinner wie Gregor Stähli muss um die Qualifikation für Vancouver zittern. 

Beiträge

  • Kälterekord im Solothurner Schwarzbubenland

    Die aktuelle Kältewelle führte in der Nacht vom Samstag auf Sonntag auch in der Region Aargau-Solothurn zu extrem tiefen Temperaturen. Den Kälterekord erlebte dabei Breitenbach im Solothurner Schwarzbubenland mit minus 19,3 Grad. Aber auch im Mittelland sank das Quecksilber auf minus 14 Grad.

    Andreas Capaul

  • Jüdisches Chanukka-Fest im Aargauer Surbtal

    Chanukka errinnert an die Wiedereinweihung des Jerusalemer Tempels im Jahre 164 v. Chr. nach dem erfolgreichen jüdischen Aufstand gegen die griechischen Besatzer. Seither wird Chanukka jahr für Jahr gefeiert, auch in den jüdischen Familien der ehemaligen Aargauer Judendörfern Endingen und Lengnau. Trotz der Nähe zu Weihnachten hat Chanukka nichts mit diesem christlichen Fest zu tun. Chanukka dauert immer acht Tage, heuer vom 12. bis 20. Dezember. Mehr Informationen finden Sie auf der Website Jüdischer Kulturweg.

    Christiane Büchli

  • Letzte Vorbereitungen auf Olympia

    Die Aargauer Eishockeyspielerin Melanie Häfliger von Reinach bereitet sich gegenwärtig am Mountain Cup in Romanshorn auf die Olympischen Spiele in Vancouver vor. Für ihr Team sieht die Aargauerin nächsten Februar gute Chancen.

    Möglich sei alles, wenn es im ersten Spiel gegen Scheden gut laufe, sagte Melanie Häfliger im Regionaljournal.

    Christoph Zwaan

Moderation: Andreas Capaul