Mit Gülle und Strom gegen eingeschleppte Krebse

In den Aargauer Gewässern sind Krebsarten, die aus Übersee eingeschleppt wurden, eine Gefahr für die einheimischen Krebse, da sie eine (nur für die einheimischen Tiere) tödliche Pilzkrankheit übertragen.

In einem Versuch mit dem Bundesamt für Umwelt will nun der Kanton Aargau gezielt Fischfanggeräte einsetzen und Gülle in Bäche einbringen, um die nicht-heimischen Krebse zu töten.

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Autor/in: Christine Ruf