Neues Verkehrsmanagement für Region Baden - Wettingen

Mit dem neuen Verkehrsmanagement soll der Verkehr in der Region verflüssigt werden. Die Regierung rechnet mit Kosten von 40 Millionen Franken.

Weiter in der Sendung:

  • Fussball schauen am Arbeitsplatz?
  • Zukunftspläne vom Lenzburger Stapferhaus

Beiträge

  • Zwei umstrittene Einbürgerungen im Aargau

    Der Aargauer Grosse Rat soll die im März zurückgewiesenen Einbürgerungsgesuche von zwei Personen nun doch gutheissen. Dies hat die Kommission für Justiz am Freitag dem Parlament beantragt, nachdem sie die Gesuche überprüfte und die beiden Männer anhörte.

    Auf Antrag der SVP-Fraktion hatte der Grosse Rat im März nach einer langen Diskussion die Gesuche zurückgewiesen.

    Die Kommission JUS wurde beauftragt, die Anträge unter die Lupe zu nehmen. Es handelt sich um die Gesuche eines 22-jährigen Bosniers aus Aarau und eines 50-jährigen Serben aus Berikon.

    Vergehen in der Jugend

    Vor sieben Jahren war der Bosnier in Aarau bei der Jugendanwaltschaft wegen sexueller Nötigung und sexueller Belästigung aktenkundig geworden. Die Jugendanwaltschaft sah jedoch von einer Massnahme oder Strafe ab, da eine gute Prognose gestellt wurde, wie aus dem Bericht der Kommission JUS hervorgeht.

    Maurice Velati

  • 40 Mio. Franken für flüssigen Verkehr in der Region Baden-Wett...

    Mit einem Verkehrsmanagement will der Kanton Aargau den motorisierten Verkehr in der Region Baden-Wettingen verflüssigen. Der Strassenverkehr soll gesteuert, geleitet und gelenkt werden. Die Kosten für das Projekt betragen 39,7 Millionen Franken.

    Das Projekt verflüssige den Verkehr, und die verkürzten Stauzeiten würden die Staukosten vermindern.

    Alex Moser

  • Kein «Fussball-Verbot» in Amtsstuben und Fabriken

    In vielen Betrieben und Büros der Region gilt: Wer Fussball schauen will, darf. Arbeitszeiten werden wenn möglich flexibel angepasst, Radiohören ist erlaubt und sogar Fernsehschauen am Computer liegt drin, solange die Arbeit nicht darunter leidet.

    Gemeinsame Fussballfeste in der Kantine hingegen scheinen eher selten zu sein, wie eine Umfrage des Regionaljournals von Schweizer Radio DRS zeigt.

    Die kantonale Verwaltung in Solothurn profitiert während der Weltmeisterschaften erstmals von ihren EDV-Problemen. Laut Staatsschreiber Andreas Eng sei Fernsehen über Computer in der Verwaltung nämlich aus technischen Gründen gar nicht möglich. Die Beamten seien also quasi aus technischen Gründen nicht durch Fussball abgelenkt.

    Andrea Affolter

  • Freipass für Fussballweltmeisterschaft

    In vielen Betrieben und Büros der Region gilt: wer Fussball schauen will, darf. Arbeitszeiten werden wenn möglich flexibel angepasst, Radiohören ist erlaubt und sogar Fernsehschauen am Computer liegt drin, solange die Arbeit nicht darunter leidet.

    Gemeinsame Fussballfeste in der Kantine hingegen scheinen eher selten zu sein.

    Andrea Affolter

Moderation: Christian Salzmann, Redaktion: Maurice Velati