Pläne für neuen Lenzburger Stadtteil öffentlich aufgelegt

Das Projekt für den neuen Lenzburger Stadtteil «Gleis Nord» wird konkret. Die Pläne für das Projekt auf dem ehemaligen Hero-Areal sind vom 7.April bis 6.Mai 2010 öffentlich aufgelegt.

400 Wohnungen, 600 Büroarbeitsplätze, 2000 Quadratmeter Verkaufsfläche, ein Hotel und 11'000 Quadratmeter Park sind in Lenzburg vorgesehen.

Weitere Themen in der Sendung:

  • Neue Unregelmässigkeiten bei der Solothurner Staatsanwaltschaft (Fall «Schlafzimmerräuber»)
  • FC Aarau sucht bis Ende Mai noch 700'000 Franken
  • FC Wohlen verliert gegen Lugano mit 1:2

Beiträge

  • Neuer Lenzburger Stadtteil wird konkret

    Das Projekt für den neuen Lenzburger Stadtteil «Gleis Nord» wird konkret. Die Pläne für das Projekt auf dem ehemaligen Hero-Areal sind vom 7.April bis 6.Mai 2010 öffentlich aufgelegt. Die Pläne und der Gestaltungsplan wurden revidiert und sind nun öffentlich einsehbar.

    400 Wohnungen, 600 Büroarbeitsplätze, 2000 Quadratmeter Verkaufsfläche, ein Hotel und 11'000 Quadratmeter Park sind in Lenzburg vorgesehen.

    Christiane Büchli

  • Solothurner Staatsanwaltschaft bestätigt Unregelmässigkeiten

    Die Solothurner Staatsanwaltschaft verlor wichtige Akten aus den Neunziger Jahren. Die Akten betreffen den Fall des «Schlafzimmerräubers», der 1992 in Gerlafingen eine Frau knebelte. Die Frau erstickte.  Die Solothurner Staatsanwaltschaft bestätigt einen Bericht der Weltwoche.

    Die Akten fehlen zum Fall in Gerlafingen und zu zwei Fällen in den Kantonen Zürich und St. Gallen. Die Akten seien nicht mehr auffindbar, weil die Verantwortlichen nicht mehr bei der Staatsanwaltschaft arbeiten würden.

    Christiane Büchli

  • FC Wohlen verliert gegen Lugano mit 1:2

    Der Challenge-League-Club FC Wohlen verlor am Mittwoch auswärts gegen Lugano. Bis zur Pause blieb es unentschieden. Schlussendlich machte Lugano in den 93. Minute den entscheidenden Treffer gegen Wohlen. Wohlen ist auf dem viertletzten Tabellenplatz (Rang 13).

    Christiane Büchli

  • Badener COS will Neuausrichtung bis Ende Juni

    Die Badener Firma COS Computer Systems AG verschiebt ihre Generalversammlung vom 6.Mai auf den 29.Juni 2010. Man wolle sich neu ausrichten und brauche mehr Zeit. Ende Juni könne man Genaueres sagen, schreibt COS.

    Das Unternehmen macht vor allem Speicherkarten und Chip für Computer und beschäftigt rund 60 Personen. 2009 machte COS 0.3 Millionen Franken Verlust.

    Christiane Büchli

Moderation: Christiane Büchli