Umsatzeinbruch bei Medizinaltechnikfirma Ypsomed

Die Medizinaltechnik-Firma Ypsomed, die in Solothurn und Grenchen Werke betreibt, durchlebt schwierige Zeiten. Trotz einem Gewinn- und Umsatzeinbruch bleibt der CEO von Ypsomed, Richard Fritisch, jedoch optimistisch. Die Firma investiert in neue Injektionssysteme und die Diabetes-Versorgung.

Für den Produktionsstandort Solothurn soll dies längerfristig wieder eine Zunahme der Arbeitsstellen bedeuten.

Weitere Themen der Sendung

  • Auflagefrist für Richtplanänderung für Coop-Einkaufszentrum in Solothurn läuft.
  • Gegner von Abbruch des Kraftwerks Rheinfelden kämpfen weiter.

Beiträge

  • Umsatzeinbruch bei Medizinaltechnikfirma Ypsomed

    Die Burgdorfer Medizinaltechnik-Firma Ypsomed durchlebt schwierige Zeiten. Trotz einem Gewinn- und Umsatzeinbruch bleibt der CEO von Ypsomed, Richard Fritisch, jedoch optimistisch.

    Nachdem der frühere Hauptabnehmer Sanofi-Aventis inzwischen nur noch 28% des Umsatzes sichert, investiert die Firma in neue Injektionssysteme und die Diabetes-Versorgung. Für den Produktionsstandort Solothurn soll dies längerfristig wieder eine Zunahme der Arbeitsstellen bedeuten.

    Barbara Meier

  • Richtplanänderung für Einkaufszentrum in Solothurn liegt auf

    Für das geplante Coop-Einkaufszentrum auf dem Areal des ehemaligen Kofmehl braucht es eine Richtplanänderung, dies hat Anfang 2010 das Bundesgericht entschieden. Diese Anpassung des kantonalen Richtplans liegt nun öffentlich auf. Bis am 23. Juni kann man sich nun schriftlich dazu äussern.

    Barbara Mathys

  • Polizei nahm in Rottenschwil 6 Temposündern Führerausweis ab

    Fünf Autolenker und ein Motorradfahrer mussten am Montag im aargauischen Rottenschwil auf der Stelle den Führerausweis abgeben, weil sie zu schnell unterwegs waren. Der Schnellste von ihnen war ein 38-jähriger Schweizer in einem Sportwagen mit Tempo 152.

  • Letzte Hoffnung für IG Pro Steg Rheinfelden

    Am Donnerstag treffen sich die Interessengemeinschaft Pro Steg und die beiden Stadträte von Rheinfelden (D/CH) mit der Umweltministerin von Baden-Württemberg. Thema ist das alte Kraftwerk von Rheinfelden.

    Nach Einschätzung der IG Pro Steg kam das Gespräch mit der Ministerin aufgrund von internationalem Druck zustande. Mehrere Organisationen setzten sich in den letzten Wochen nämlich für den Erhalt des alten Kraftwerkes ein. Wie die IG am Dienstag vor den Medien sagte, hofft man, in letzter Sekunde einen Weg zu finden, um dieses Kraftwerk als Industrie-Denkmal zu erhalten.

    Stefan Ulrich

Moderation: Barbara Mathys, Redaktion: Alex Moser