Vorfall bei Firma Belland in Biberist wird untersucht

Der Chemieunfall in der Firma Belland in Biberist wird genauer untersucht. Strafrechtliche Folgen hat die Firma aber nicht zu befürchten.

Weiter in der Sendung:

  • Das Solothurner Verwaltungsgericht hat im Streit zwischen der Stadt Grenchen und dem Kanton um eine Fussgängerbrücke in Grenchen entschieden.
  • Die Aargauer Parteien sind geteilter Meinung, wenn es um die Vorschläge der Regierung zur Pflegefinanzierung geht.

Beiträge

  • Chemie-Unfall bei Belland AG in Biberist wird untersucht

    Mehr als hundert Liter eines chemischen Gemisches zur Klebstoff-Herstellung sind überkocht und ausgelaufen. So viel steht zum Unfall am letzten Freitag in Biberist fest. Warum dies geschehen konnte, weiss man allerdings noch nicht. Das Solothurner Amt für Umwelt untersucht den Unfall nun.

    Weil niemand verletzt wurde und es auch keine Umweltschäden gab, hat der Fall für die Belland AG keine strafrechtlichen Konsequenzen. Wohl aber muss die Firma den Einsatz von Chemie- und Feuerwehr bezahlen.

    Remo Vitelli

  • Unterschiedliche Meinungen zu Aargauer Pflegegesetz

    Das revidierte Aargauer Pflegegesetz kommt nicht bei allen Parteien gut an. Die SVP spricht von einer ungenügenden Vorlage. SP, FDP und CVP finden das Pflegegesetz grundsätzlich gut. Die BDP möchte das Gesetz verschieben.

    Barbara Mathys

  • Aargauer Nationalrat Glur tritt 2011 nicht mehr an

    Der Aargauer SVP-Nationalrat Walter Glur wird bei den eidgenössischen Wahlen 2011 nicht mehr antreten. Der 67- Jährige zieht sich altershalber aus der Politik zurück.

    Der Meisterlandwirt aus Glashütten AG machte sich im Nationalrat für die Bauern stark.  Glur sitzt seit 11 Jahren im Nationalrat. Zuvor politisierte er 18 Jahre lang im Aargauer Grossen Rat. Bis im April 2009 war Glur acht Jahre lang Vizepräsident des Bauernverbandes Aargau.

    Roman Portmann

  • Berner Weiss+Appetito übernimmt Aargauer Josef Muff AG

    Das Berner Bau- und Dienstleistungsunternehmen Weiss+Appetito hat per Ende Mai sämtliche Aktien des Aargauer Familienbetriebs Josef Muff AG übernommen. Damit entsteht laut Angaben der beiden Firmen der grösste Rohrleitungsbauer der Schweiz.

    Die 70 Angestellten der Josef Muff AG behalten ihre Stelle und ihren Arbeitsort am Hauptsitz Sarmenstorf AG, in Biel und Zürich. Die Gebrüder Carlo und Heiner Muff regeln mit dem Aktienverkauf ihre Nachfolge. Der Übernahmepreis wird nicht bekanntgegeben.

    Roman Portmann

Moderation: Maurice Velati, Redaktion: Roman Portmann