Greenpeace wirft der Basler Chemie vor, Dokumente zu verheimlichen

Basler Chemieunternehmen sollen wichtige Dokumente zu Chemiemüll-Deponien verheimlichen, Dokumente, die auf die Verursacher des Chemiemülls hinweisen sollen.

Ausserdem:

  • Basler Kreativwirtschaft beschäftig in Basel weit über 100'000 Menschen
  • Uni Basel zieht positive Bilanz nach der ersten Periode unter der gemeinsamen Trägerschaft der beiden Basel
  • Basler Fasnachtscomité stellt neuen Ombann vor

Beiträge

  • Universität Basel zieht positive Bilanz nach gemeinsamer Träge...

    Die Universität Basel zieht positive Bilanz über die ersten Jahre unter der gemeinsamen Trägerschaft von Basel-Stadt und Baselland. Die Rechnung dieser ersten Leistungsperiode schliesst ausgeglichen. Die Zahl der Studierenden nimmt nur noch leicht zu.

    Vanda Dürring

  • Basler Kreativwirtschaft entwickelt sich zu einem wichtigen Zweig

    Die Kreativwirtschaft beschäftigt im Kanton Basel-Stadt über 10'000 Personen. Dies zeigt die erste Studie zu dieser Branche. Diese gab der Kanton in Auftrag. Damit sind in Basel sieben Prozent aller Beschäftigten in der Kreativwirtschaft tätig.

    Zur Kreativwirtschaft gehören unter anderem Architektur, Schauspielwesen oder Grafik.

    Vanda Dürring

  • Christoph Bürgin neuer Comité-Obmaa

    Das Basler Fasnachtscomité präsentiert nach sieben Jahren einen neuen Obmann: Christoph Bürgin. Zudem hat das Comité am Donnerstag bekannt gegeben, dass seine Vorfasnachtsveranstaltung, das «Drummeli», bereits seine nächste Ausgabe im Musical-Theater präsentiert.

    Maya Brändli

  • Greenpeace veröffentlicht Chemikalienliste

    Greenpeace greift in den Abstimmungskampf um die Sanierung der Muttenzer Deponien ein: Die Umweltschutz-Organisation legt eine Liste vor, mit den Stoffen, die Ciba, Geigy und Sandoz in de Jahren des Deponiebetriebs produzierten.

    Bisher hielt die Industrie diese Liste unter Verschluss, kritisiert Grennpeace. Denn mit ihr könnte klar benannt werden, wer den Müll verursacht habe und wer für die Deponiesanierung zahlen müsse, erklärt Greenpeace.

    Christoph Rácz

Moderation: Vanda Dürring