Freiburger Transportbetriebe machen Gewinn

Die Freiburger Transportbetriebe TPF haben im Jahr 2009 einen Gewinn von 6,9 Millionen Franken erwirtschaftet. Allerdings nicht mit dem Kerngeschäft, sondern vor allem mit dem Verkauf von Immobilien.

Weiter in der Sendung:

  • SBB will definitiv ihren neuen Hauptsitz auf dem Wankdorf-City-Areal am Stadtrand von Bern bauen.
  • Berner Kantonsregierung und -parlament wollen keinen 'Zukunftsrat', der die Regierung berät.

Beiträge

  • Kein Zukunftsrat wird Berner Regierung beraten

    Im Kanton Bern wird kein Zukunftsrat eingeführt: Ein entsprechender Vorstoss im Kantonsparlament wurde zurückgezogen, weil er keine Unterstützung fand. Ein Zukunftsrat, wie es ihn etwa in der Waadt oder in St.

    Gallen gibt, hätte unabhängig vom Tagesgeschäft vordenken und die Regierung beraten sollen. Das sei nicht nötig, sagte die Kantonsregierung dazu. Hinter der Idee des Zukunftsrates standen zwei ehemalige Grossratspräsidenten und eine ehemalige Grossratspräsidentin.

  • Freiburger Transportbetriebe machen Gewinn

    Die Freiburger Transportbetriebe TPF haben im Jahr 2009 einen Gewinn von 6,9 Millionen Franken erwirtschaftet. Allerdings nicht mit dem Kerngeschäft, sondern vor allem mit dem Verkauf von Immobilien. Die Passagierzahlen stiegen im Vergleich zum Vorjahr von 23,7 auf 24,4 Millionen.

    Herbert Ming

  • SBB baut im Berner Wankdorf neue Bürogebäude

    Die SBB will ihre neun über die Stadt Bern verteilte Standorte zusammenführen. Im WankdorfCity-Areal will sie ab 2011 zwei neue Bürogebäude bauen. Der SBB-Verwaltungsrat gab grünes Licht für das Projekt.

    Durch die Konzentration der Büros senke die SBB Struktur-, Betriebs- und Unterhaltungskosten, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Zudem verspricht sich die SBB eine Steigerung der Produktivität, da Arbeitsprozesse verbessert würden. Entstehen sollen Arbeitsplätze für 1700 SBB-Mitarbeiter und -Mitarbeiterinnen der Abteilungen Infrastruktur und Immobilien sowie der Zentralen Dienste des Konzerns.

    Priska Dellberg

  • Noch mehr Widerstand gegen Hochspannungsleitung Wattenwil-Mühl...

    Das Bundesverwaltungsgericht erhält noch mehr Post aus dem Kanton Bern.

    Anwohner und Gemeinden legen bei ihm eine Sammelbeschwerde ein gegen die Genehmigung des Bundes für den Ausbau der Hochspannungsleitung Wattenwil-Mühleberg.  Initiantin der Beschwerde ist die Interessengemeinschaft Umweltfreundliche Hochspannungsleitung Wattenwil-Mühleberg. Die IG vereint nach eigenen Angaben 400 Anwohner der geplanten Leitung und die fünf Gemeinden Burgistein, Rümligen, Rüeggisberg, Riggisberg und Niedermuhlern. Der Verein macht für seine Einsprache Formfehler geltend und ungenügende Information der Bevölkerung.

    Priska Dellberg

Moderation: Elisa Häni, Redaktion: Priska Dellberg