Impfstoff-Suche kommt in Bern schneller voran als geplant

Bis es einen Impfstoff gegen Corona gibt, dauert es noch lange. Das Unternehmen Johnson&Johnson teilt nun aber mit, dass sein Forschungsteam in Bern mehrere Wochen früher als geplant erste Tests an gesunden Probandinnen und Probanden durchführen kann. Wir sagen, was das bedeutet. 

Plakat mit Spritze bei einer Apotheke
Bildlegende: Ein Impfstoff gegen das Coronavirus wird weltweit gesucht. Keystone (Symbolbild)

Weiter in der Sendung: 

  • Damien Piller und die Migros-Genossenschaft Neuenburg-Freiburg: Das Ausmass der Wahlfälschung ist grösser als angenommen.
  • Die Kosten für die geplante Umfahrung von Aarwangen steigen, statt von 136 Millionen Franken spricht die kantonale Baudirektion nun von 196 Millionen Franken.
  • Eine Störung an einer Weiche führte am Morgen beim Bahnhof Bern zu Zugsausfällen und Verspätungen. 

Moderation: Reto Wiedmer, Redaktion: Martina Koch